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	Kommentare zu: Das Mastzellaktivierungssyndrom &#8211; oder wenn die Mastzellen verrückt spielen	</title>
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	<description>Praxis für Gesundheit</description>
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		Von: Sabine		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2024 23:42:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mastzellen sind für die unspezifische Immunabwehr zuständig. Sie werden als Reaktion auf einen Kontakt mit Krankheitserregern wie Viren, Bakterien und Parasiten sowie Allergenen aktiv. Gebildet werden sie im Knochenmark und wandern dann in alle Körpergewebe ein, um dort als Wächter zu fungieren. Die meisten Mastzellen findet man an den Grenzflächen unseres Köpers (Haut, Schleimhaut und im Darm), wo sie die erste Verteidigungslinie darstellen, und entlang der Blutgefäße und Nerven. Mit dem Botenstoff Histamin und weiteren Entzündungsbotenstoffen kommunizieren sie mit anderen Immunzellen, um bei Gefahr im Verzug eine lokale Entzündung als Abwehrreaktion einzuläuten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mastzellen sind für die unspezifische Immunabwehr zuständig. Sie werden als Reaktion auf einen Kontakt mit Krankheitserregern wie Viren, Bakterien und Parasiten sowie Allergenen aktiv. Gebildet werden sie im Knochenmark und wandern dann in alle Körpergewebe ein, um dort als Wächter zu fungieren. Die meisten Mastzellen findet man an den Grenzflächen unseres Köpers (Haut, Schleimhaut und im Darm), wo sie die erste Verteidigungslinie darstellen, und entlang der Blutgefäße und Nerven. Mit dem Botenstoff Histamin und weiteren Entzündungsbotenstoffen kommunizieren sie mit anderen Immunzellen, um bei Gefahr im Verzug eine lokale Entzündung als Abwehrreaktion einzuläuten.</p>
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