„Sanfte Medizin für kleine Patienten“

Am 27.11.2013 halte ich für die Katholische Familienbildungsstätte einen Vortrag über alternative Behandlungsmethoden kleiner Patienten bei Erkältungskrankheiten im Kinderhort Hofheim-Marxheim, Frankfurter Str. 80. Beginn ist 20.00 Uhr.

Sie können an dem Vortrag nicht teilnehmen oder möchten sich gerne informieren? Hier können Sie sich meinen Vortrag kostenfrei herunter laden.

Vortrag Sanfte Medizin für kleine Patienten

Haben auch Sie Fragen zur Gesundheit Ihres Kindes? Ich helfe Ihnen gerne weiter!

 

Stressreduktion durch Achtsamkeitsmeditation

Zen stonesMeditation stärkt das Immunsystem, senkt den Blutdruck, erhöht die Fähigkeit, sich zu entspannen und wirkt sich positiv auf krank machende körperliche und psychische Symptome aus. Durch die Entwicklung von Achtsamkeit entsteht ein neuer Umgang mit schwierigen Situationen und belastenden Gedanken und Gefühlen. 

Am 1. November 2013 beginnt in der Yoga Schule Bühler in Sulzbach am Taunus ein Einstiegsworkshop zum Thema „Achtsamkeitsmeditation“. Kursleiterin ist Sylvia Weinbruch, die Sie telefonisch vorab unter der Nummer 06196/74329 erreichen können.

Nähere Einzelheiten erfahren Sie auch hier in der Praxis.

 

 

Lyme-Borreliose – Naturheilkundliche Therapie

Erreger der Lyme-BorrelioseDie Lyme-Borreliose (auch Lyme-Krankheit genannt) wird durch den Erreger Borrelia burgdorferi, ein schraubenförmiges Bakterium, ausgelöst. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich über Zeckenbisse. Man vermutet aber, dass auch andere blutsaugende Insekten wie Bremsen und Stechmücken Borrelien übertragen können. 

Bei einem typischen Verlauf der Erkrankung tritt nach dem Zeckenbiss ein sogenanntes Erythema migrans, ein rötlicher, sich ringförmig um die Bissstelle ausbreitender Hautausschlag auf. Dieser kann sehr dezent sein und darum leicht übersehen werden. Der Patient kann grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen, Lymphknotenschwellungen aber auch Magen-Darm-Beschwerden entwickeln. 

Nach der Rückbildung der Hauterscheinung und der Frühsymptome können sich Wochen, Monate bis Jahre später weitere Beschwerden entwickeln, die meist nicht im Zusammenhang mit dem Zeckenbiss gesehen werden.

Diese reichen von Nerven-, Gelenk- und Herzmuskelentzündungen bis hin zu chronischer Müdigkeit, Konzentrations- und Schlafstörungen sowie psychischen Veränderungen. Ausgelöst werden diese Symptome über die vom Immunsystem produzierten Borrelien-Antikörper, die überall im menschlichen Körper für Entzündungen sorgen können. 

Schulmedizinisch wird eine Borreliose mit hochdosierten Antibiotikagaben behandelt, was bei einer akuten Infektion durchaus sinnvoll ist, bei einer chronischen Borreliose jedoch meist wirkungslos bleibt. Häufig wird durch die langandauernde Antibiose das Immunsystem so geschwächt, dass andere Erreger wie beispielsweise Herpes- oder Epstein-Barr-Viren (EBV) viel leichter in den Körper eindringen können.  

Bei der Behandlung einer chronischen Borreliose ist es wichtig, die Borrelien-Antikörper der Spätabwehr unseres Immunsystems, die sogenannten Immunglobuline der Klasse G (IgG) zu senken. Dies gelingt naturheilkundlich über eine Eigenserumtherapie, bei der aus dem Serum des Blutes in welchem sich die Antikörper befinden, ein Medikament zur oralen Einnahme hergestellt wird. Nähere Informationen zu dieser Therapie können Sie unter https://www.praxis-fuer-gesundheit.net/eigenserumtherapie nachlesen. 

Gerne berate ich Sie auch persönlich!

 

Colitis ulcerosa / Morbus Crohn – Naturheilkundliche Behandlungsstrategien

 

Colitis ulcerosa und Morbus Crohn - Naturheilkundliche Behandlung

Colitis ulcerosa und Morbus Crohn – Naturheilkundliche Behandlung

Colitits ulcerosa und Morbus Crohn zählen zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED), deren Ursachen bis heute noch nicht ausreichend geklärt sind. Neben einer erblichen Komponente, psychosomatischen Faktoren, ungünstigen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten kann aber auch ein gestörtes Darmmilieu als auslösender Faktor in Frage kommen.

Während bei einer Colitis ulcerosa häufig nur der Dickdarm befallen ist, kann sich der Morbus Crohn im gesamten Verdauungstrakt ausbreiten, häufig ist aber der Übergangsbereich vom Dünn- zum Dickdarm betroffen.  Die Colitis ulcerosa befällt in erster Linie die äußeren oberflächlichen Wandschichten und führt hier zu einer Geschwürbildung. Der Morbus Crohn hingegen durchsetzt die gesamte Darmwand, sodass es hierbei auch zu einer Fistelbildung kommen kann.

Die Symptome beider Erkrankungen ähneln sich sehr, jedoch ist bei der Colitis ulcerosa das Risiko einer Darmkrebserkrankung wesentlich höher. Über einen speziellen Stuhltest, dem Schebo M2-PK Test, können Zellveränderungen im Darm einfach nachgewiesen werden. Da der Test kein Blut, sondern das spezifische Enzym M2-PK misst, gibt es keine falsch-positiven Ergebnisse durch unspezifische Blutungen wie etwa bei Hämorrhoiden.

In der Praxis hat sich gezeigt, dass Patienten, die an Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn leiden, häufig zwei Voraussetzungen mitbringen, die den Ausbruch der Erkrankung begünstigen. Zum einen handelt es sich um eine erhöhte Sensibilität der Patienten und einer damit verbundenen erhöhten Adrenalinausschüttung, zum anderen weisen die Patienten meist ein feines Bindegewebe auf. Beide Faktoren bewirken eine schlechtere Versorgung der Darmoberflächen sowie eine Erhöhung der Säurelast im Gewebe. Eine Möglichkeit des Körpers sich der erhöhten Säurelast zu entledigen, stellt die Entzündung dar.

 

Naturheilkundliche Behandlungsstrategien

Um die Gewebesituation zu verbessern, muss die Gewebedrainage erhöht und damit die Säurelast im Gewebe reduziert werden. Dies lässt sich sehr gut über homöopathische Substanzen und Schlangengiftenzyme erreichen. Homöopathische Mittel wie Tollkirsche, Chinarinde oder Kamille wirken entzündungshemmend und können auch vorbeugend eingesetzt werden.

Zur Behandlung der erhöhten Sensibilität hat sich die Ohrakupunktur sehr bewährt. Über spezielle Akupunkturpunkte im Ohr kann die Adrenalinausschüttung kontrolliert und damit die Stressverarbeitung günstig beeinflusst werden.

Auch die hormonelle Situation der Patienten muss berücksichtigt werden, da durch ein Absinken des Östrogens oder des Testosterons die Wasserbindungskapazität des Gewebes nachlässt und somit die Oberflächen schlechter ver- und entsorgt werden.

Eine intakte Darmflora spielt für die Gesundheit des Darmes eine herausragende Rolle. Studien belegen, dass die Gabe von E.coli Keimen  den Verlauf einer entzündlichen Darmerkrankung sehr positiv beeinflussen können.

Häufig lässt sich bei Patienten mit Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn ein Mikronährstoffmangel feststellen. Ursachen dafür sind eine durch die Entzündung bedingte Aufnahmestörung, einseitige Ernährung aber auch Nebenwirkungen der eingesetzten Medikamente. Im Blut lassen sich Parameter wie Eisen, Folsäure, Vitamin B12, Zink oder Vitamin D bestimmen und entsprechend ergänzen.

Der Patient selbst kann durch eine Veränderung seiner Lebens- und Ernährungsgewohnheiten eine Abheilung der Erkrankung fördern. Körperliche Aktivitäten, eine ausgewogene Ernährung sowie Entspannungstechniken wie beispielsweise Yoga, autogenes Training oder progressive Muskelentspannung  unterstützen das allgemeine Wohlbefinden. Eine regelmäßige sportliche Betätigung senkt zudem das Darmkrebsrisiko.

Sind auch sie betroffen? Rufen Sie mich gerne an und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

 

Leiden Sie unter ständigen Blähungen?

Praxis für GesundheitStändige Blähungen weisen auf ein Ungleichgewicht im Verdauungstrakt hin und sind ein ernst zu nehmendes Signal des Körpers. Bleibt nämlich dieses Ungleichgewicht über längere Zeit bestehen, so kann sich dies sehr negativ auf den gesamten Organismus auswirken. Bei den abgehenden Gasen handelt es sich häufig nicht nur um „harmlose Luft“, sondern um hochgiftige Fäulnisgase, die den gesamten Körper und insbesondere die Leber extrem belasten.

 

Ursachen einer verstärkten Gasbildung:

  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Laktose-, Fruktose-, Gluten- und Histaminintoleranz aber auch eine Milcheiweißallergie 
  • Eine falsche Ernährungsweise wie zum Beispiel zu hastiges Essen, ungenügendes Kauen der Mahlzeiten, zu große Portionen, Konsum von Zuckeraustauschstoffen, ungünstige Lebensmittelkombinationen, ein Zuviel an tierischen Eiweißen, Rohkost am Abend etc. 
  • Häufige Antibiotikaeinnahmen, da diese die Zusammensetzung der physiologischen Darmflora extrem stören 
  • Hormonelle Umstellungen, da über ein Absinken der Östrogen- bzw. Testosteronspiegel die Wasserbindungskapazität des Körpers abnimmt und somit die Oberflächen – auch die des Darmes – schlechter versorgt werden und sich dadurch gasbildende Keime ansiedeln, die unsere physiologische Darmflora verdrängen 
  • Konstitutionelle Empfindlichkeiten des Magen-Darm-Traktes, die sich im Auge  gut erkennen und über homöopathische Komplexmittel sehr gut behandeln lassen 
  • Eine zu hohe Stressbelastung, die über eine vermehrte Adrenalinausschüttung zu einer Gefäßengstellung im Endstromgebiet und somit zu einer verschlechterten Oberflächenversorgung des Magen-Darm-Traktes und einer Zunahme der gasbildenden Keime führt 
  • Eine latente Übersäuerung des Körpers, da die Säuren über im Organismus hergestelltes Bicarbonat abgepuffert werden müssen. Dadurch bleibt nicht genügend Bicarbonat für die Bauchspeicheldrüse übrig, die diese zur Produktion der Verdauungssäfte benötigt. Dadurch verlängert sich die Liegezeit des Speisebreies im Zwölffingerdarm und es kommt zur vermehrten Gärung. Auch die Einnahme von sogenannten Protonenpumpenhemmern wie z.B. Omeprazol verhindert über einen im Körper ablaufenden chemischen Prozess die Bildung von Bicarbonat. 

Neben einer starken Leberbelastung kann eine Überwucherung der physiologischen Darmflora mit gasbildenden Keimen auch zum sogenannten Römheld-Syndrom führen. Eine vermehrte Gasbildung hat über einen Zwerchfellhochstand eine Änderung der Herzachse zur Folge. Dadurch wird der über den Herzbeutel verlaufende Phrenicusnerv irritiert und es kommt zu Herzrasen, ohne dass eine organische Herzerkrankung vorliegt. 

 

Naturheilkundliche Therapie bei vermehrter Gasbildung und einer gestörten intestinalen Flora 

  • Abklärung möglicher Nahrungsmittelallergien und –unverträglichkeiten und Ausschluss bzw. Behandlung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen, die ebenfalls Blähungen verursachen können 
  • Alternative Behandlung chronischer und akuter Magenschleimhautentzündungen – ohne Einsatz der sogenannten Protonenpumpenhemmer
  • Konstitutionelle Behandlung des empfindlichen Magen-Darm-Traktes mit homöopathischen Komplexmitteln, auch unter Berücksichtigung der hormonellen Situation
  • Verbesserung der physiologischen Darmflora durch die Gabe von entsprechenden Keimen (z.B. Bifidobakterien, Kolikeime)
  • Verbesserung der Oberflächen und des pH-Wertes im Darm, damit die zugeführten Darmkeime sich dauerhaft wieder ansiedeln können 

 

Unterstützen Sie Ihren Körper mit folgenden Maßnahmen: 

  • Achten Sie auf Ihre Ernährungsgewohnheiten, kauen Sie ausreichend und vermeiden Sie zu große Portionen. Zu viel Flüssigkeit zu den Mahlzeiten verdünnt die Verdauungssäfte und sorgt damit für längere Liegezeiten im Darm 
  • Essen Sie abends keine Rohkost (rohes Gemüse, Salat, Obst) mehr. Durch die verlängerte Liegezeit im Darm kommt es zur Gärung und Gasbildung. Gleiches gilt für einen übermäßigen Kohlenhydratkonsum (Brot, Nudeln, Reis) am Abend 
  • Vermeiden Sie ein Zuviel an tierischem Eiweiß, aber auch an Eiweißpräparaten. Diese können zu Blähungen führen, da die Proteine oft nur unzureichend verdaut werden und es dadurch zu Fäulnisprozessen im Darm kommt 
  • Ayurvedisch gesehen ist es wichtig, ungünstige Lebensmittelkombinationen wie zum Beispiel Milch mit Obst, Salz oder tierischem Eiweiß (Fleisch, Wurst, Fisch, Ei) zu vermeiden. Dies gilt zum Beispiel auch für den Cappucchino nach dem Mittagessen! 
  • Eine Leberunterstützung in Form von Bitterstoffen regt die Bildung von Verdauungsenzymen an, sodass eine verlängerte Liegezeit im Zwölffingerdarm und eine damit verbundene Gasbildung vermieden wird 
  • Karminativa wie zum Beispiel Melisse, Anis, Fenchel und Kümmel lösen durch die enthaltenen ätherischen Öle Verkrampfungen des Darms und sorgen für einen leichteren Abgang der Darmgase 

Sie möchten weitere Informationen oder benötigen eine konstitutionelle Unterstützung? Gerne helfe ich Ihnen weiter!

 

Allergien im höheren Lebensalter

 

Allergien im höheren Lebensalter

Allergien im höheren Lebensalter

Sie hatten bislang keine Probleme mit Pollen, Gräsern, Tierhaaren oder Nahrungsmitteln…Sie konnten die Natur bislang unbeschwert genießen und auf einmal funktioniert dies nicht mehr…

Neben der zunehmenden Schadstoffbelastung in unserer Atemluft, dem Konsum von industriell behandelten und konservierten Lebensmitteln, diversen Medikamenteneinnahmen, Stress und Überforderung familiär und am Arbeitsplatz spielt auch die hormonelle Situation eine nicht unerhebliche Rolle bei der Entstehung von Allergien. Durch die sinkenden Hormonspiegel (bei Frauen ca. um das 40. Lebensjahr, bei Männern ca. um das 50. Lebensjahr) verschlechtert sich die Wasserbindung in unserem Gewebe und damit die Ver- und die Entsorgung der inneren und äußeren Oberflächen. Diese werden trockener, unelastischer und somit  auch durchlässiger für Allergene aus der Luft oder aus der Nahrung und es kommt zu allergischen Reaktionen auf Stoffe, die früher ohne Probleme toleriert wurden.

Durch die Regulation der hormonellen Situation mit homöopathischen Komplexmitteln, der Verbesserung der Oberflächen durch spezifische Darmkeime und einer speziellen Immuntherapie, der Eigenserumtherapie,  kann man hier naturheilkundlich und nebenwirkungsfrei Abhilfe schaffen.

Gerne berate ich Sie ausführlich! 

 

Die Rolle von Vitamin C bei allergischen Erkrankungen

Allergiebehandlung in der Heilpraktikerpraxis Sabine KorthalsUntersuchungen haben ergeben, dass Patienten mit allergischen Erkrankungen häufig einen erheblichen Vitamin-C-Mangel aufweisen. Aufgrund der allergiebedingten Entzündungsreaktionen entstehen im Stoffwechsel vermehrt freie Radikale. Diese äußerst reaktionsfreudigen Moleküle schädigen unsere Zellstrukturen und führen so zu weiteren Entzündungsprozessen. Durch die Gabe von Antioxidantien wie beispielsweise Vitamin C können diese Radikale neutralisiert werden. Da die Darmschleimhaut nur über begrenzte Transportkapazitäten für oral zugeführtes Vitamin C verfügt (ca. 200 mg), bietet sich die Verabreichung höherer Dosen über Infusionen an.

Je nach Schwere der allergischen Erkrankung kombiniere ich in meiner Praxis die autologe Immunisierung (Eigenserumtherapie) mit Vitamin-C-Infusionen, um so einen optimalen Therapieerfolg zu erzielen.

Weitere Informationen über das Thema Allergien können Sie unter https://www.praxis-fuer-gesundheit.net/allgemein/heuschnupfen-behandlung-mit-der-autologen-immuntherapie.html und unter https://www.praxis-fuer-gesundheit.net/naturheilkundliche-allergiebehandlung nachlesen.

Gerne berate ich Sie auch persönlich!

 

Was macht mich glücklich? Wege zum Erfolg

Viele Menschen fühlen sich unzufrieden und unglücklich, weil sie ohne Ziele in den Tag leben und gar nicht wissen, was sie glücklich macht. Diese Unzufriedenheit sorgt für eine seelische Unausgeglichenheit. Wer unausgeglichen ist, fühlt sich oft gereizt. Gereiztheit geht mit einer erhöhten Adrenalinausschüttung einher. Diese wiederum bedingt eine Gefäßengstellung, die eine schlechtere Zellver- und Entsorgung und somit auch einen Anstieg der Säurelast im Gewebe bewirkt. Typische Erkrankungen einer erhöhten Säurelast sind Erschöpfungssyndrome, Fibromyalgie, Hauterkrankungen und viele andere mehr. 

Es lohnt sich also, über die folgenden Fragen einmal nachzudenken. Was macht mich glücklich?

  • Was macht mich wirklich glücklich? Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit und schreiben Sie einmal spontan die Dinge auf, die Sie glücklich machen. 
  • Was sind meine Herzenswünsche? Träumen Sie hierbei in großen Dimensionen und lassen Sie keine Einschränkungen zu. Schreiben Sie Ihren ganz persönlichen Wunschzettel und berücksichtigen Sie hierbei auch verschiedene Lebensbereiche wie z.B. Familie, Partnerschaft, Beruf, Gesundheit, Finanzen etc.
  • Welches sind meine Ziele für die nächsten Tage, Monate, Jahre? Versuchen Sie, sich diese Ziele bildlich vorzustellen oder machen Sie eine Zielcollage, die Sie sich immer anschauen können, denn nur wer seine Ziele kennt, kann diese auch erreichen.
  • Was muss ich tun, um diese Ziele zu erreichen? Wie viel Zeit, Arbeit und Engagement muss ich investieren? Welche Maßnahmen bringen mich meinem Ziel näher? Wer kann mir helfen, diese Ziele zu erreichen?

Wichtig ist, dass Sie an sich selbst glauben. Wenn Sie denken, dass Sie Ihr Ziel nicht erreichen können, dann werden Sie es auch nicht erreichen. Der begrenzende Faktor sind in diesem Falle Sie selbst. Deshalb programmieren Sie Ihr Unterbewusstsein auf Erfolg, denn Sie können nur das erreichen, an das Sie selbst glauben.

 

Heuschnupfen – Behandlung mit der autologen Immuntherapie

Praxis für GesundheitLeiden Sie auch unter den typischen Symptomen wie einer ständig laufenden Nase, tränenden und geschwollenen Augen, Niesattacken, gereizten Bronchien bis hin zur Atemnot? Eine Desensibilisierung hat Ihnen bislang keinen oder nur mäßigen Erfolg gebracht?

Damit Sie die Natur wieder unbeschwerter genießen können, biete ich Ihnen eine individuell auf Ihre Beschwerden zugeschnittene Immuntherapie an. Hierbei wird eine geringe Menge venöses Blut entnommen und das daraus gewonnene Serum mit homöopathischen Komplexmitteln aufbereitet und oral eingenommen. Die Wirkung dieser autologen Immuntherapie (Immuntherapie aus Ihrem eigenen Blut) beruht auf einer Antikörperbildung gegen die im Serum enthaltenen Antikörper.

Zu Beginn der Therapie wird das Abwehrsystem durch die Gabe von speziellen Darmbakterien vorbereitet. Gleichzeitig wird über homöopathische Komplexmittel die Oberfläche des Darms regeneriert, damit die Allergene nicht mehr so leicht durch die Schleimhautoberfläche in den Körper eindringen können.

Die Blutentnahme erfolgt dann in der Allergiezeit, wenn sich ausreichend Antikörper in Ihrem Blut befinden.

Weitere Informationen zu dem Thema Allergie finden Sie auf meiner Homepage unter https://www.praxis-fuer-gesundheit.net/naturheilkundliche-allergiebehandlung oder Sie sprechen mich direkt an. Ich berate Sie gerne!

 

Bakerzyste (Poplietalzyste)

Bakerzyste - alternative Behandlung in der Heilpraktikerpraxis Sabine Korthals

Bakerzyste – alternative Behandlung in der Heilpraktikerpraxis Sabine Korthals

Bei der Bakerzyste handelt es sich nicht im eigentlichen Sinne um eine Zyste, sondern um eine Ausstülpung der hinteren Gelenkkapsel am Knie. Durch entzündliche Veränderungen im Kniegelenk, Meniskusschäden, Arthrose oder rheumatische Erkrankungen kommt es zu einer vermehrten Bildung von Synovialflüssigkeit (Gelenkflüssigkeit). Auf Grund des dadurch dauerhaft erhöhten Gelenkinnendrucks erschlafft das umliegende Bindegewebe und die schwächste Stelle der Gelenkkapsel, die innere Kniekehle, gibt nach. Die Synovialflüssigkeit läuft in eine Art „Überlaufsack“ zwischen den Muskeln Gastrocnemius und Semimembranosus.

Häufig ist aber auch ein Beckenschiefstand die Ursache einer Bakerzyste. Dieser kann zum einen hormonell bedingt sein, da die Elastizität des Bindegewebes mit den Jahren nachlässt, oder aber auch durch einseitige Belastung entstehen.

 

Therapie der Bakerzyste

Neben der operativen Entfernung, die eine häufige Rezidivgefahr birgt, und der Behandlung mit nichtsteroidalen Antirheumatica (NSAR) wie zum Beispiel Diclofenac oder Ibuprofen, bietet die Naturheilkunde einige Alternativen:

  • Ausgleich des Beckenschiefstandes durch Korrektur der Beinlänge und einer speziellen orthopädischen Lagerungsübung, dem sogenannten Stufenbett (siehe Artikel Rückengesundheit)
  • Förderung der Gewebedrainage zur Anregung des Lymphabflusses über homöopathische Komplexmittel oder auch über Kinesiotaping
  • Arthrosebehandlung mit speziellen Organpräparaten, die einen fortschreitenden Verschleiß des Kniegelenkes verzögern
  • Ausleitende Verfahren, wie zum Beispiel das Cantharidenpflaster, um entzündliche Prozesse zu behandeln
  • Blutegeltherapie zur Behandlung von arthrotischen Veränderungen des Knies (nähres erfahren Sie unter https://www.praxis-fuer-gesundheit.net/blutegeltherapie-behandlung-mit-biss)

Auch Sportarten, die die Gewebedrainage begünstigen, wie zum Beispiel Schwimmen oder aber auch Trampolinspringen, haben einen positiven Einfluss auf den Abtransport der Gewebeflüssigkeit.

Sie interessieren sich für die naturheilkundlichen Alternativen? Ich berate Sie gerne!