Fibromyalgie – Naturheilkundliche Therapie

Mannequin sitting in worried, anxious, orSie leiden an wechselnden Muskel- und Gelenkschmerzen? Sie sind oft müde, antriebslos und können schlecht schlafen? Laborbefunde und Röntgenuntersuchungen sind aber ohne Ergebnis?

Vielleicht leiden Sie an einem Fibromyalgiesyndrom, einer Erkrankung, die durch Schmerzen in Muskeln und Gelenken mit wechselnder Lokalisation gekennzeichnet ist. Die Fibromyalgie beginnt meist schleichend mit unspezifischen Symptomen wie Abgeschlagenheit, Müdigkeit oder Rückenschmerzen. Begleiterscheinungen sind häufig Schlafstörungen, Antriebs- und Energielosigkeit, Depressionen, erhöhtes Kälteempfinden sowie das Gefühl, sich in einem „Panzer“ zu befinden. Betroffen sind vor allem Frauen.

Schulmedizinisch wird die Fibromyalgie mit Antidepressiva und Schmerzmitteln behandelt. Diese rein symptomatische Therapie wirkt erfahrungsgemäß nur kurzfristig und behandelt nicht die Ursache der Erkrankung.

Naturheilkundlich lässt sich die Entstehung der Fibromyalgie über eine zu hohe Säurelast im Gewebe erklären. Die im Zellstoffwechsel natürlicherweise entstehenden Säuren können nicht adäquat abtransportiert werden und lagern sich im Gewebe ab. Dort führen sie zu einer Übersäuerung (deshalb auch das Panzergefühl des Patienten) und zu einem „Dauermuskelkater“.

Häufig spielt auch die hormonelle Situation eine Rolle. Die Menge des Östrogens bestimmt, wie viel Wasser im Gewebe zur Versorgung der Zellen und zum Abtransport der Säuren zur Verfügung steht. Sinken die Östrogenpegel, so erhöht sich zum einen die Säurelast im Gewebe. Gleichzeitig verschlechtert sich aber auch die Sauerstoffversorgung der Zellen, sodass zu wenig Sauerstoff zur Energiegewinnung bereit steht. Der Körper löst dieses Problem über eine Vergärung von Zucker. Die dabei entstehende linksdrehende Milchsäure verursacht eine Art Dauermuskelkater. Außerdem ist die Energieausbeute sehr gering; Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Abgeschlagenheit sind die Folgen.

Wichtig ist es auch zu wissen, dass eine latente Übersäuerung die Osteoporosegefahr erhöht (mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie in meinem Artikel „Osteoporose – häufig Folge einer chronischen Übersäuerung“).

 

Naturheilkundliche Behandlungsstrategien der Fibromyalgie

  • Verbesserung der Gewebedrainage zur Ausleitung der Säuren
  • Ausgleich der hormonellen Situation zur Erhöhung der Wasserbindungskapazität und der damit verbundenen verbesserten Zellver- und Entsorgung
  • Verbesserung des Sauerstoffdrucks im Gewebe
  • Hochdosierte Gabe von Vitamin C zur Senkung des oxidativen Stresses
  • Substitution der B-Vitamine zur Förderung der Zellregeneration

Eine ausgewogene Ernährung, die ausreichende Trinkmenge sowie eine moderate Bewegung begünstigen den Krankheitsverlauf. Auch Wärmeanwendungen wie zum Beispiel Sauna oder Infrarotstrahler können sich positiv auswirken.

Sie möchten gerne mehr erfahren? Ich berate Sie gerne!

 

Naturheilkundliche Behandlung des kreisrunden Haarausfalls (Alopezia areata)

Naturheilkundliche Behandlung des kreisrunden Haarausfalls (Alopezia areata)Kreisrunder Haarausfall kann viele Ursachen haben. Angefangen von unerkannten  Erkrankungen, Stoffwechselstörungen, hormonellen Dysbalancen, Schwermetallbelastungen und Schilddrüsenerkrankungen können auch Stresssituationen, Medikamentennebenwirkungen sowie Mangel- und Fehlernährung die Ursache sein. Oft handelt es sich aber auch um ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren.

Die schulmedizinische Therapie setzt vor allem auf die Gabe von Glucocorticoiden (Cortison).  Diese Therapie hilft aber nur sehr bedingt und kann langfristig gesehen die Problematik verschlimmern.

In meiner Praxis hat sich der Einsatz der Eigenbluttherapie sehr bewährt. Hierbei wird eine kleine Menge venöses Blut entnommen, ggf. mit entsprechenden homöopathischen Medikamenten aufbereitet und wieder injiziert. Da vor allem sehr sensible Menschen am kreisrunden Haarausfall erkranken ist es ungemein wichtig, die individuelle Konstitution in die Therapie einzubinden.

Sind auch Sie betroffen? Gerne können Sie mit mir einen Beratungstermin vereinbaren.

 

Erkältungs- und Grippeprophylaxe…Bereiten Sie Ihr Immunsystem schon jetzt vor!

Erkältungs- und Grippeprophylaxe Der Mensch ist ständig verschiedenen Erregern wir Bakterien, Viren und Pilzen ausgesetzt, mit denen sich das Immunsystem auseinandersetzen muss. Besonders in der Herbst- und Winterzeit bedingt durch die extremen Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen, aber auch durch die Tatsache, dass sich Viren in geschlossenen Räumen viel leichter vermehren können, ist es wichtig, unser Abwehrsystem effektiv zu stärken.

In meiner Naturheilpraxis biete ich dazu folgende Therapien an, die sich sinnvoll kombinieren lassen, aber auch einzeln angewendet das Immunsystem und damit die Abwehrleistung unseres Körpers steigern:

  • Vitamin-C-Hochdosistherapie
    Vitamin C ist ein essentieller Mikronährstoff mit besonderer biologischer Relevanz für Immun- und Nervensystem. Durch psychische Belastung und Stress, Mangelernährung, chronische Entzündungen, Chemo- und Strahlentherapie oder Operationen entsteht ein erhöhter Vitamin-C-Bedarf, der sich oral nur sehr schwer ausgleichen lässt. Durch die Gabe von Vitamin-C-Infusionen wird eine deutlich höhere Konzentration im Blut und damit eine deutliche Steigerung der Abwehrleistung erreicht.
  • Aufbau der Darmflora
    In unserem Darm leben zehnmal mehr Bakterien als wir Körperzellen haben. Diese „gesunden“ Bakterien haben antivirale Eigenschaften und verhindern im Sinne der Konkurrenz Festsetzen und Wachstum von schädlichen Viren und Bakterien, die über Atmung, Speichel oder auch die Nahrung in den Körper gelangen. Eine intakte Darmflora ist daher von allergrößter Bedeutung für das Immunsystem. Über einen Urintest kann eine eventuelle Fehlbesiedlung des Darms festgestellt und mit entsprechenden Bakterienpräparaten sinnvoll ausgeglichen werden.

Welche therapeutischen Maßnahmen für Sie ganz persönlich in Frage kommen, bespreche ich gerne ausführlich mit Ihnen!

 

Darmkrebs – Früherkennung

Darmkrebs ist in Deutschland sowohl bei Frauen als auch bei Männern die zweithäufigste Krebserkrankung. Die Heilungschancen durch Operation und Chemotherapie hängen entscheidend vom Krankheitsstadium ab, in dem der Darmkrebs entdeckt wird. Vor allem im Frühstadium ruft der Darmkrebs meist keinerlei Beschwerden hervor. Gerade das macht ihn so gefährlich.

Mit dem ScheBo®· M2-PKTM  Stuhltest können Veränderungen im Darm wie Polypen und entzündliche Darmerkrankungen, die ein erhöhtes Darmkrebsrisiko darstellen, sowie Zellveränderungen nachgewiesen werden. Da der Test kein Blut, sondern das spezifische Enzym M2-PK misst, gibt es keine falsch-positiven Ergebnisse durch unspezifische Blutungen wie etwa Hämorrhoiden oder Marisken. Auch nicht blutende Polypen und Darmtumoren werden erfasst. Eine einmalige Messung einer winzigen Stuhlprobe, ist ausreichend.

Sie möchten den Test durchführen oder haben Fragen zu Darmkrebsprophylaxe – ich berate Sie gerne!

 

Antibiotikabehandlung – Begleitende naturheilkundliche Therapie

Aufbau der Darmflora nach AntibiotikatherapieNicht selten kommt es nach einer Antibiotikabehandlung zu Darmbeschwerden (Gasbildung, Blähungen, Durchfall, Verstopfung usw.), zu Pilzerkrankungen oder zu einer erhöhten Infektanfälligkeit.

Ursache für diese Beschwerden ist die Schädigung der Darmflora. Die physiologisch vorhandenen Mikroorganismen werden durch die Einnahme der Antibiotika stark beeinträchtigt und durch fremde, meist gasbildende Keime und Pilze ersetzt.

Nachweisen lässt sich diese Fehlbesiedlung mittels einer einfachen Urinuntersuchung, bei der die Abbauprodukte der gasbildenden Keime durch eine Farbreaktion sichtbar gemacht werden.

Um die Darmschleimhaut wieder aufzubauen und das physiologische Gleichgewicht wieder herzustellen, ist die Einnahme natürlicher Bakterienkulturen oder Bakterienbestandteile, die durch die Antibiose gestört oder eliminiert wurden, wichtig. Damit sich diese Keime langfristig wieder ansiedeln können, müssen auch die Oberflächen des Darms mit in die Behandlung einbezogen werden. Pflanzliche Bitterstoffe zur Stabilisierung des Dünndarmmilieus und zur Anregung der Verdauungsdrüsen runden das Therapiekonzept ab.

Gerne führe ich die Urinuntersuchung kostengünstig (€ 10,00)  in meiner Praxis durch und berate Sie hinsichtlich der entsprechenden Bakterienpräparate.

 

 

Dyshydrotisches Ekzem – Naturheilkundliche Behandlungsstrategie

Behandlung des dyshydrotischen EkzemsDas dyshydrotische Ekzem äußert sich in Form von kleinen, mit klarer Flüssigkeit gefüllten, fast immer juckenden Bläschen, die zwischen den Fingern, in den Handflächen und an den Fußsohlen auftreten. Die Bläschen können aufplatzen und beginnen dann zu nässen, wobei es dann auch zu Infektionen der Haut kommen kann. Bei längerer Erkrankungsdauer verhornen die betroffenen Hautstellen und es entstehen schmerzhafte Hautrisse. Antibiotische Salben helfen gegen eindringende Erreger, beseitigen aber nicht die Ursache der Erkrankung. Auch eine äußerliche Therapie mit Cortisonsalben ist am Anfang vielleicht hilfreich, auf längere Sicht verschlechtert sie aber die Hautsituation, da die Haut dünner und trockener wird.

In der Praxis hat sich herausgestellt, dass häufig sehr sensible Menschen an dieser Erkrankung leiden. Über eine hohe Adrenalinausschüttung kommt es zum einen zu einer Überfunktion der Schweißdrüsen und zum anderen zur Entstehung eines sauren Zellmilieus. Bei dem Versuch des Körpers, die Säuren über die Schweißdrüsen nach außen zu leiten, verstopfen durch die vermehrte Aktivität die Ausführungsgänge und es kommt zur typischen Bläschenbildung.

Naturheilkundlich umfasst die Behandlung des dyshydrotischen Ekzems folgende Maßnahmen, welche durch die Einnahme homöopathischer Komplexmittel völlig ohne Nebenwirkungen erreicht werden können:

  1. Regulation der Stressverarbeitung
  2. Verbesserung der Gewebedrainage
  3. Entsäuerung des Gewebes

Um einen dauerhaften Erfolg zu erzielen, beziehe ich bei meiner Behandlung Ihre individuelle Konstitution in die Therapie mit ein.

Nähere Einzelheiten erläutere ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.

 

 

Blutegeltherapie – Behandlung mit Biss….

Blutegeltherapie - Behandlung mit BissLeiden Sie unter Gelenkschmerzen, akuter Gicht, großen Hämatomen, lokalen Infektionen oder venösen Erkrankungen wie Krampfadern und schweren Beinen?

Bei diesen Erkrankungen  könnte der Einsatz von Blutegeln angezeigt sein.

Nähre Informationen finden Sie auf meiner Homepage unter https://www.praxis-fuer-gesundheit.net/blutegeltherapie-behandlung-mit-biss. Gerne gebe ich Ihnen aber auch persönlich Auskunft.

Die Blutegel, die in meiner Praxis zur Anwendung kommen, beziehe ich von der Biebertaler Blutegelfarm. Presseberichte, Fachinformationen und Wissenswertes über den Blutegel erhalten Sie dort unter http://www.blutegel.de.

 

Antriebslosigkeit, Erschöpfung, mangelnde Konzentrationsfähigkeit

Leiden Sie unter unerklärlicher Müdigkeit, fühlen Sie sich schlapp und nach dem Schlaf nicht richtig erholt, Ihre Leistungsfähigkeit und Ihre Konzentration haben nachgelassen, Sie haben keinen richtigen Appetit…

Alle diese unspezifischen Symptome können Hinweis auf eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) sein. Diese Erkrankung – auch Pfeiffersches Drüsenfieber, Mononukleose oder kissing disease genannt – wird durch Tröpfcheninfektion, zum Beispiel beim Küssen oder dem gemeinsamen Benutzen von Trinkgeschirr, übertragen.

Klassische Symptome wie Fieber, Halsschmerzen, Anschwellen der Hals- und Nackenlymphknoten, Milz- und Lebervergrößerung können gänzlich fehlen. Der Patient fühlt sich aber müde, schlapp und antriebslos.

Bei Kindern können Konzentrationsstörungen, Appetitlosigkeit, Blässe sowie häufig auch Bauchschmerzen auftreten, die sich durch das Anschwellen der Lymphknoten im Darm erklären lassen.

Nachweisen lässt sich diese Erkrankung einfach über eine Antikörperbestimmung im Blut.

Schulmedizinisch erfolgt die Behandlung ausschließlich symptomatisch mit schmerz- und fiebersenkenden Medikamenten. Naturheilkundlich betrachtet ist es jedoch wichtig, die Anzahl der im Blut zirkulierenden Antikörper zu senken, damit diese nicht ständig wieder eine latente Entzündungsreaktion bzw. eine Chronifizierung der Erkrankung hervorrufen können. Dies lässt sich sehr gut über eine Eigenserumtherapie erreichen.

Nähere Informationen können Sie gerne persönlich aber auch auf meiner Homepage unter Eigenserumtherapie erfahren.

 

Bettnässen (Enuresis nocturna) – oftmals ein Problem der Sensibilität

Nächtliches Bettnässen - Homöopathische Hilfe ohne NebenwirkungenIhr Kind ist tagsüber trocken aber macht nachts immer wieder ins Bett?

Obwohl in der Gruppe der Vierjährigen etwa 70 % der Kinder auch nachts trocken sind, ist nächtliches Einnässen bis zum fünften Lebensjahr normal und bedarf keiner weiteren Abklärung, da die Kontrolle des äußeren Blasenmuskels erst einmal erlernt werden muss.

Darüber hinaus stellt das Bettnässen aber für die betroffenen Kinder und deren Familien ein nicht unerhebliches psychisches und soziales Problem dar. Übernachtungen bei Freunden oder Klassenfahrten werden so zu einem Hindernis.

In der Anamnese fällt auf, das vor allem hochsensible Kinder unter diesem Problem leiden. Das liegt daran, dass diese Kinder tagsüber eine Flut von Reizen aufnehmen, es aber nicht schaffen, diese adäquat zu verarbeiten. So muss die Reizverarbeitung nachts erfolgen. Übersteigen nun die zu verarbeitenden Reize den Reiz des äußeren Blasenmuskels, so kommt es zu einer nächtlichen Blasenentleerung. Die Angst vor diesem Ereignis stellt einen zusätzlichen Reiz dar und verstärkt die Situation.

Die hohe Sensibilität spiegelt sich auch im Schlafverhalten Ihres Kindes wieder. So ist das “Wühlen“  im Bett Zeichen eines Adrenalinüberschusses, der nachts abgebaut werden muss. Hierbei kann der Schlaf durchaus tief und fest sein.

Auch bei Erwachsenen kann dieses Problem auftreten. Die Ursache ist genau die gleiche. Durch die nächtliche Reizverarbeitung wird der Reiz des Blasenmuskels nicht oder aber zu spät wahrgenommen.

Therapeutisch ist es wichtig, die Reizverarbeitung im Zentralnervensystem zu verändern. Dies lässt sich einfach und ohne Nebenwirkungen mit homöopathischen Mitteln erreichen. Da die Fähigkeit Reize adäquat zu verarbeiten immer untrennbar mit der individuellen Konstitution verbunden ist, muss dieser Aspekt unbedingt in die Therapie mit einfließen.

Gerne helfe ich Ihnen und Ihrem Kind in dieser Situation weiter!

 

Wiederkehrende Blasenentzündungen ganzheitlich und nachhaltig behandeln

Behandlung akuter und chronischer Blasenentzündungen in der Heilpraktikerpraxis Sabine Korthals, HofheimLeiden Sie auch unter immer wiederkehrenden Blasenentzündungen? Trotz Behandlung mit Antibiotika erkranken Sie immer wieder? Das liegt daran, dass zum einem durch eine Behandlung mit  Antibiotika das Immunsystem geschwächt wird und zum anderen, dass die Ursachen nicht behandelt werden. Diese können sein:

Eine ganzheitlich orientierte Therapie beinhaltet neben einer Stärkung des Immunsystems auch unbedingt die Erforschung der Ursache. Eine schlechte Durchblutung, ein Rückgang der Östrogenproduktion, ein saures Gewebemilieu sowie psychischer Stress oder Kälteexpositionen sorgen für eine schlechte Oberflächenversorgung der Blasenschleimhaut. Dadurch haftet das vom Körper produzierte Schutzeiweiß IgA nicht mehr und Erreger finden eine einfache Eintrittspforte.

Durch eine Antibiose verschlechtert sich die Situation zusätzlich, da das Immunsystem geschwächt wird und nicht gegen vorhandene Erreger kämpfen kann. Diese sind zum Beispiel Kolibakterien, die sich im Darm befinden. Durch die unmittelbare Nähe von Darm und Harnröhre können diese Keime über die Harnröhre in die Blase aufsteigen. Oftmals kommt es auch zu einer Entzündung der Harnröhre, die sich durch Brennen und Schmerz beim Wasserlassen bemerkbar macht.

In manchen Fällen ist eine Antibiose notwendig, zum Beispiel wenn Fieber auftritt und der Krankheitszustand sich trotz naturheilkundlicher Behandlung nicht bessert. Jedoch sollte schon während, aber unbedingt nach der Antibiotikaeinnahme, der Darm – Hauptsitz unseres Immunsystems – aufgebaut werden.

Unterstützen können Sie selbst die Behandlung durch eine ausreichende Trinkmenge. Geeignet sind hierbei Tees mit Solidago (Goldrute), Juniperus (Wacholder) oder Orthosiphonis (Katzenbart). Auch der Genuss von Cranberry- oder Preiselbeersaft hat sich begleitend sehr bewährt. Pflanzliche Präparate mit Kapuzinerkressenkraut und Meerrettichwurzel wirken wie ein pflanzliches Antibiotikum, ohne jedoch unser Immunsystem im Darm zu schädigen.

Sie möchten endlich dauerhaft beschwerdefrei sein? Dann sprechen Sie mich gerne an. Gemeinsam finden wir die Ursache Ihrer Beschwerden und die optimale Behandlung!