Bio-Facelifting – Frischekick für müde Haut!

Mit zunehmendem Alter verlieren Haut und Bindegewebe immer mehr die Fähigkeit zur Regeneration. Die Stoffwechselleistung lässt nach, Durchblutungsverhältnisse und Lymphzirkulation verschlechtern sich und somit auch die Ver- und Entsorgung der Zellen. Die Haut wird dünner, weniger elastisch und fahl. Es entstehen Falten. Stress, Sonne, ungesunde Ernährung, Flüssigkeitsmangel, Rauchen und zu wenig Schlaf  beschleunigen zusätzlich den natürlichen Alterungsprozess der Haut. 

Beim Bio-Facelifting, einer sehr wirksamen Zellverjüngungsmethode, werden homöopathisch aufbereitete organische Substanzen in die Haut eingebracht um dort über die Anregung der körpereigenen Zellen die aus dem Gleichgewicht geratenen Prozesse wieder zu regulieren und zu verbessern.  

Ergebnisse von Bio-Facelifting:  

  • Reduzierung von Trockenheitsfältchen
  • Verminderung der Faltentiefe
  • Fühlbare Straffung der Haut
  • Verbesserung der Elastizität der Haut
  • Anregung körpereigener Reparaturmechanismen
  • Glättung und Verfeinerung der Hautstruktur
  • Frisches und vitales Aussehen  

Behandlungsablauf: 

Die ca. einstündige Zellkur findet ein- bis zweimal wöchentlich statt und wird über mehrere Wochen durchgeführt. Bereits nach den ersten Sitzungen zeigt sich der verjüngende und revitalisierende Effekt. Der Wirkstoff wird mit ganz dünnen Nadeln injiziert. Auch nach Ende der Behandlungsserie setzt sich die Wirkung der Kur auf die Zellen fort.  

Bio-Facelifting kann auch zur Vorbeugung eingesetzt werden – damit Ihre Haut länger frisch und vital bleibt!  

Gerne informiere ich Sie vorab in einem unverbindlichen Gespräch.  

 

Hinweis zum Heilmittelwerbegesetz (§3 Nr.1):

Bei der hier vorgestellten Behandlungsmethode handelt es sich um ein Verfahren der alternativen Medizin, das zum Teil wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethode selbst.

 

 

 

 

Depressive Verstimmungen – So kann Ihnen die Naturheilkunde helfen

Die Bandbreite depressiver Störungen ist sehr groß und reicht von kurzzeitigen Verstimmungszuständen über monatelangen Rückzug von der Umwelt bis hin zu Suizidgedanken. Depressionen sind in weiten Teilen unserer Gesellschaft immer öfter anzutreffen und spielen gerade in der dunklen Jahreszeit häufig eine große Rolle. 

Viele konventionelle Standardtherapien erzielen keine befriedigende Wirkung und sind meist mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden.

Die Pflanzenheilkunde und auch die Homöopathie haben hier einiges aus ihrem reichhaltigen Arzneimittelschatz anzubieten: Johanniskraut (Hypericum),  Passionsblumenkraut (Passiflora incarnata), Baldrianwurzel (Valeriana), Ignatiusbohne (Ignatia) oder die Traubensilberkerze (Cimicifuga) sind als Globuli, Tees, Kapseln oder als homöopathische Komplexpräparate erhältlich. Sie sind sehr gut zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Fällen geeignet ohne eine Abhängigkeit zu erzeugen.  

Von großer Hilfe sind auch speziell aufbereitete Schlangengiftenzyme. Sie besitzen eine entspannende, angstlösende und stimmungsaufhellende Wirkung, ohne zur Abhängigkeit oder einem Verlust der geistigen Klarheit zu führen. 

Viele seelisch erschöpfte und depressive Menschen sind aufgrund ihrer Ernährung und ihrer Lebensweise nachweislich durch toxische und nervenschädigende Stoffe belastet. Schwermetalle, Amalgam, Pestizide und Insektizide, Farbstoffe und künstliche Lebensmittelzusätze sind nur einige der möglichen Ursachen für eine latente Vergiftung des Körpers, die häufig auch zu seelischen Störungen führen kann. Durch Entgiftungs- und Ausleitungskuren ist es möglich, den Körper und damit auch die Psyche zu entlasten. Schon in der Antike und auch in der ayurvedischen Medizin spielten diätetische Maßnahmen und ausleitende Verfahren eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Gemütsleiden. 

Ein weiterer Ansatz ist die Sanierung des Darms. Darmträgheit, Verstopfung, Fäulnis und Gärung im Darm belasten den Organismus mit toxischen Substanzen und können so ebenfalls zu seelischen Erkrankungen führen. Auch eine belastete und in ihrer Funktion geschwächte Leber kann zu depressiven und neurologischen Symptomen führen. Besonders nach den langen Wintermonaten braucht die Leber im  Frühjahr eine besondere Unterstützung durch Pflanzensäfte, Tees oder ausleitende Präparate. Auch das Schröpfen der Leberzone sowie feuchtwarme Leberwickel wirken entgiftend und unterstützend.

Chronische Mangelzustände bestimmter Vitamine und Mineralstoffe können ebenfalls zu Müdigkeit, Antriebslosigkeit,  Ängsten und depressiven Verstimmungen führen. So haben Studien gezeigt, dass mehr als die Hälfte aller Patienten mit Depressionen unter einem Vitamin B Mangel leiden. Auch ein Vitamin D Mangel ist in der Bevölkerung weit verbreitet. 

Die klassische Eigenbluttherapie ist nicht nur eine hervorragende Immunstimulanz für den Körper, sondern auch eine Stärkung des gesamten Wesens, da sie den gesamten Menschen widerstandsfähiger macht. Dabei wird eine kleine Menge venöses Blut entnommen und unmittelbar nach der Abnahme wieder injiziert. Dadurch wird ein heilsamer Reiz erzeugt, der sich durch Zugabe von homöopathischen Injektionspräparaten noch verstärken lässt. 

Regelmäßige Bewegung und sportliche Betätigung sind eine generelle Notwendigkeit für Körper, Geist und Seele. Strammes Gehen, Walken, Joggen, Wandern oder Fahrrad fahren eignen sich sehr gut, um sich aus der seelischen Starre herauszulösen und diese zu überwinden. Auch der Aufenthalt in der Natur hat eine reinigende und heilsame Wirkung auf die seelische Verfassung.

Sie leiden unter depressiven Verstimmungen? Dann rufen Sie mich an. Ich berate sie gerne!

 

 

Psoriasis – Naturheilkundliche Behandlungsmethoden

Die Psoriasis oder Schuppenflechte ist eine der häufigsten chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen in unseren Breiten. Etwa 2 – 3 % der Bevölkerung sind davon betroffen. Es gibt unterschiedliche Formen der Psoriasis. Allen gemeinsam ist, dass durch eine Fehlfunktion im Immunsystem der Erneuerungsprozess der Haut gestört wird. So kommt es zu einer abnormen Zellteilung und Verdickung der Haut. Die im Überschuss produzierten Hautzellen werden dann als Schuppen abgestoßen. Neben der Haut können auch Nägel und Gelenke betroffen sein.

Auslösende Faktoren einer Psoriasis

Neben der genetischen Disposition spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle beim Auftreten eines Schubes. Stress, psychische Belastung, hormonelle Umstellung, Infekte, schwere Sonnenbrände, Alkohol-und Zigarettenkonsum aber auch Hautverletzungen durch Tätowierungen, Impfungen oder Insektenstiche können einen Schub provozieren.

Wie kann Ihnen die Naturheilkunde bei Psoriasis helfen?

Zur Regulation der Zellteilung sowie zur Verbesserung der Zellver- und Entsorgung  arbeite ich in meiner Praxis mit folgenden Therapien:

  • Eigenblutbehandlung zur Umstimmung des Immunsystems
  • Homöopathische Komplexmittel zur Unterstützung konstitutionsbedingter Schwachstellen und zur Verbesserung der Gewebesituation
  • Horvi-Enzym-Therapie zur Regulation der Zellteilung
  • Substitution von homöopathisch aufbereiteten B-Vitaminen zur Stimulation der Zellregeneration 

Neben einer Darmsanierung und Ausleitung von Schadstoffen kann eine gezielte Substitution von Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien die Krankheitssymptomatik und Lebensqualität sehr positiv beeinflussen.

Wie können Sie selbst den Verlauf eines Schubes positiv beeinflussen?

  • Sorgen Sie für mehr Entspannung und Entlastung in Ihrem Leben. Yoga, Meditation und Autogenes Training helfen beim Stressabbau. Ein regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus wirkt ausgleichend auf Ihr Nervensystem.
  • Durch tägliche Bewegung an der frischen Luft (z.B. Radfahren, Jogging, Walking und Spazierengehen) sorgen Sie für einen Abbau der Stresshormone und somit für eine bessere Zellversorgung.
  • Verzichten Sie auf Alkohol und Nikotin. Beide Faktoren haben eine ungünstige Wirkung auf die Schuppenflechte.
  • Achten Sie auf eine ausgeglichene, vollwertige Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse und meiden Sie nach Möglichkeit den Verzehr von Weißmehlprodukten, Zucker, Süßigkeiten, Genussmitteln und fettreichen Speisen, da diese im Organismus säurebildend wirken und somit die Zellversorgung verschlechtern.
  • Vermeiden Sie den Genuss von entzündungsfördernden Nahrungsmitteln wie beispielsweise Schweinefleisch, Schweineschmalz und fetter Wurst. Diese Nahrungsmittel enthalten viel Arachidonsäure, die die Entzündung der Haut weiter anheizt. Auch scharfe Gewürze und Zitrusfrüchte können eine Verschlechterung des Hautbildes herbeiführen.
  • Vollbäder in Salz aus dem Toten Meer lösen die Schuppen und wirken entzündungshemmend.

 

 

Die Heilkraft des Ingwers

Der Ingwer (Zingiber officinales) kommt ursprünglich aus dem asiatischen Raum und aus Indien. Dort ist er seit über 3.000 Jahren als Gewürz, aber auch als Heilmittel bekannt. Verwendet werden vorwiegend die Ingwerwurzeln. Der Geschmack des Ingwers ist fruchtig scharf – dies kommt vom Inhaltsstoff Gingerol. Die Ingwerknolle enthält zudem zahlreiche Vitamine und Mineralien wie Kalzium, Kalium und Eisen. 

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Herbstzeit – Erkältungszeit…beugen Sie jetzt schon vor!

Stärken Sie schon jetzt Ihre Abwehrkräfte mit einer Eigenblutbehandlung und beugen Sie so der kommenden Erkältungszeit vor. Bei dieser Behandlung wird eine kleine Menge Blut entnommen, mit homöopathischen Arzneimitteln aufbereitet und wieder injiziert. Dadurch wird Ihr Immunsystem optimal stimuliert und auf die Erkältungszeit vorbereitet. Eine Serie von 6-8 Behandlungen ist ausreichend.

Ergänzt wird die Behandlung durch eine spezielle phytotherapeutische Teemischung, die Ihre Ausscheidungsorgane effektiv stimuliert und zur Entgiftung anregt.

Der Preis für eine Serie mit 6 Behandlungen beträgt € 120,00.

Für weitere Informationen sprechen Sie mich gerne an. Ich berate Sie unverbindlich.

Ihre Sabine Korthals

P.S.: Die Rezeptur für die entgiftende, stoffwechselanregende Teemischung lautet wie folgt:

30,0 g Taraxaci rad. e herb (Löwenzahnwurzel und -kraut), 30,o g Equiseti herb (Ackerschachtelhalmkraut), 30,0 g Viola tricolore herb (wildes Stiefmütterchenkraut), 30,0 g Urticae herb (Brennesselkraut), 10,0 g Cichorii herb (Wegwartenkraut).

Ihr Apotheker stellt Ihnen den Tee gerne zusammen.

Zubereitung: 1-2 Teelöffel auf 200 ml heißes Wasser, 6-8 Minunten ziehen lassen. Trinken Sie täglich 2 – 3 Tassen über 4 Wochen.